Waldgarten

Adventmarkt beim Pfaffenschlager

2011 begannen wir am Südrand unseres Waldstückes einen Wildobststreifen anzulegen. Sorten wie Edelkastanie, Eberesche, Holzbirne, schwarzer und roter Holunder, Berberitze, Himbeere, Brombeere, Walnuss, Haselnuss, Heckenkirsche, Vogelkirsche, Stachelbeere, Hagebutte und Erdbeere waren bereits angesiedelt. Zur Förderung der Diversität wurden sie ergänzt mit Elsbeere, Speierling, Aronia, verschiedene Kriecherl, Sanddorn, Mehlbeere, Kornelkirsche, Apfelrose, Essigbaum, Weinbeere, Schlehdorn, Weißdorn usw.
Natürlich haben auch Wildkräuter und Wildgemüse sowie Exoten, wie z. B. der Chinesische Gemüsebaum ihren Platz.

Teilweise ernten wir bereits. Bei Elsbeeren, Speierling und einigen anderen warten wir noch gespannt auf die ersten Früchte. (Kann noch dauern.)

Wildobst zeichnet sich aus durch Vielfalt, hochwertige Inhaltsstoffe, einzigartigen Geschmack und viele Verwertungsmöglichkeiten. Dazu kommt noch der ökologische Nutzen als Bienenweide.

Die Früchte verwenden wir für Marmeladen, Säfte, Schnäpse und vielem mehr und natürlich zum Naschen.

Mai 2016

Drei Shropshire-Lämmer sollen uns heuer bei der Pflege ( und wohl auch bei der Ernte) im Waldgarten und der Christbaumkultur helfen.

Roter Holunder

Elsbeere

Holzbirne

Speierling

Chinesischer Gemüsebaum

Oktober 2016

Shropshire-Widder „Fritzi“ soll für Nachwuchs bei den Christbaum-Schafen sorgen.

Oktober 2016

Sanddorn-Ernte

Textfeld: 2016/17  -  Vermehrung der Vielfalt durch: Maulbeere, Koreakirsche, 	Schisandra, Jap. Angelikabaum, Mährische Eberesche, Riesenhasel, 	Bluthasel und verschiedene Dirndlsorten.