Waldgarten

2011 begannen wir am Südrand unseres Waldstückes einen Wildobststreifen anzulegen. Sorten wie Edelkastanie, Eberesche, Holzbirne, schwarzer und roter Holunder,

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Chin. Gemüsebaum

Berberitze, Himbeere, Brombeere, Walnuss, Haselnuss, Traubenkirsche, Vogelkirsche, Stachelbeere, Hagebutte und Erdbeere waren bereits angesiedelt. Zur Förderung der Diversität wurden sie ergänzt mit Elsbeere, Speierling, Aronia, verschiedene Kriecherl, Sanddorn, Mehlbeere, Kornelkirsche, Apfelrose, Essigbaum, Weinbeere, Schlehdorn, Weißdorn usw.
Natürlich haben auch Wildkräuter und Wildgemüse sowie Exoten, wie z. B. der Chinesische Gemüsebaum ihren Platz.
Teilweise ernten wir bereits. Bei Elsbeeren, Speierling und einigen anderen warten wir noch gespannt auf die ersten Früchte. (Kann noch dauern.)
Wildobst zeichnet sich aus durch Vielfalt, hochwertige Inhaltsstoffe, einzigartigen Geschmack und viele Verwertungsmöglichkeiten. Dazu kommt noch der ökologische Nutzen als Bienenweide.
Die Früchte verwenden wir für Marmeladen, Säfte, Schnäpse und vielem mehr.
Und natürlich zum Naschen.
Bei der Pflege des Waldgartens spielen unsere Shropshire-Schafe eine wichtige Rolle. Sie verwerten das Gras, verbeissen aber keine Nadelgehölze und auch keine Triebe von Laubbäumen.

2016/2017  –  Vermehrung der Vielfalt durch: Maulbeere, Koreakirsche, Schisandra, Jap. Angelikabaum, Mährische Eberesche, Riesenhasel, Bluthasel und verschiedene Dirndlsorten.


2019/2020 – Karamelbeere, Hagebuttenbirne, Azarolapfel, Dreiblatt-Zitrone, verschiedene essbare Ölweiden, Felsbirne, Steinpilz-Mykorrhiza-Edelkastanienbäume

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Edelkastanie mit Steinpilz-Myzel beimpft

 

 

 

 

 

 

 


April 2020

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Mai 2016
Drei Shropshire-Lämmer sollen uns  bei der Pflege ( und wohl auch bei der Ernte) im Waldgarten und der Christbaumkultur helfen.

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